Michael Theurer

Europa im Blick, die Heimat im Herzen

FDP Baden-Württemberg

Über mich


Geboren 12.01.1967 in Tübingen, Dipl.-Volkswirt, Oberbürgermeister a.D., evangelisch. Verheiratet mit Dr. Antje Giede-Jeppe.

Kurzlebenslauf

Michael Theurer MdB, Jg. 1967, Dipl.-Volkswirt, Oberbürgermeister a.D. in Horb. Seit 1991 Mitglied im Landesvorstand, seit 2013 Landesvorsitzender der FDP Baden-Württemberg. Mitglied im FDP-Bundespräsidium. 2001-09 MdL Baden-Württemberg, 2009-17 MdEP, seit 2017 MdB, Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. Stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion und Vorsitzender des AK II Wirtschaft, Energie, Arbeit und Soziales, Gesundheit.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Dafür stehe ich: Erfolgreiche wirtschaftl. Rahmenbedingungen, Digitale Transformation, Bürokratieabbau, Vorankommen durch eigene Leistung, Mittelstand

Europa

Europa im Blick … die Heimat im Herzen! Bereits als Oberbürgermeister und Landtagsabgeordneter war mir klar, dass Europa alle Lebensbereiche prägt. Viele Weichen werden auf EU-Ebene gestellt. Deshalb ist es so wichtig, dass wir unsere Interessen dort wirksam vertreten.

Erfolgreiche wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Um die Herausforderungen der Digitalisierung und Globalisierung zu meistern, braucht die deutsche Wirtschaft ein Fitnessprogramm mit Bürokratieabbau, Steuersenkungen und Entlastungen für die arbeitende Mitte. Das 40-20-40-Rezept: mittel- bis langfristig die Staatsquote auf 40 % reduzieren, die Steuerquote durch Abschaffung der kalten Progression und des Solidarzuschlags auf 20 % absenken, Sozialversicherungsabgaben auf unter 40 % stabilisieren.

Digitale Transformation

Die Digitalisierung bietet enorme Chancen. Daten, Wissen und Transparenz werden mehr und mehr zu wichtigen Ressourcen. Unsere gesamte Gesellschaft muss für das digitale Zeitalter fit gemacht werden! Digitale Plattformen ermöglichen neue Wertschöpfungsnetzwerke, Geschäftsmodelle und intensiveren Wettbewerb für bessere und günstigere Produkte und Dienstleistungen. Sie erfordern aber auch ein Wettbewerbsrecht, das Monopole wirksam verhindert.

Bürokratieabbau

Bürokratieaufwand bindet Ressourcen, die dann für wichtigere Aufgaben fehlen. Die öffentliche Verwaltung wollen wir digitalisieren, um Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen und zu beschleunigen. Unternehmen sollen Informationen nicht mehrmals an verschiedene, sondern nur einmal an eine staatliche Stelle übermitteln müssen. Für jede neue bürokratische Belastung müssen zwei alte gestrichen werden (one in – two out).

Vorankommen durch eigene Leistung

Wir wollen, dass jeder Mensch eine faire Chance bekommt. Das große Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft lautet, dass jeder Mensch seine eigene Lage durch eigene Leistung verbessern kann. Sie sorgt durch Wettbewerb für Wohlstand und Innovation. Eine enge Verzahnung von Ökonomie und Ökologie ist möglich und richtig. Wir setzen auf Innovationskräfte, Ideen und mehr Freiraum statt auf Bürokratismus.

MIttelstand

99,6 % aller Unternehmen sind kleine und mittlere Unternehmen. Der Mittelstand ist das Rückgrat und die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Eine vernünftige Politik für kleine und mittlere Unternehmen, die den meisten Menschen in Deutschland einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz bieten, ist die beste Arbeitnehmerpolitik. Alle Gesetze und Verordnungen sollen bezüglich ihrer Auswirkungen auf kleine und mittlere Unternehmen überprüft werden.

Neuigkeiten


Aktuelles aus den Sozialen Medien

Angela Merkel muss endlich aufhören, mit der Autoindustrie zu kuscheln und klarstellen: Wer handelt, haftet. Denn durch das Zögern und Zaudern der Bundesregierung im Diesel-Skandal könnten die Steuerzahler für den "kostenlosen", also steuerfinanzierten Nahverkehr und die Hardware-Nachrüstung gleich doppelt zur Kasse gebeten werden. Zusätzlich drohen Berufspendlern, Handwerkern, Selbstständigen und Mittelstand außerdem noch gerichtliche Fahrverbote. Damit leistet die GroKo ihren verkehrspolitischen Offenbarungseid.

Diesel-Nachrüstungen auf Kosten der Steuerzahler: FDP-Politiker wirft Kanzlerin Merkel „Kuschelkurs mit der Autoindustrie“ vor
Wegen der zu hohen Luftverschmutzung drohen großflächige Fahrverbote. Regierungsexperten raten nun zur Nachrüstung – auf Kosten der Steuerza...
(handelsblatt.com)

Heute war ich bei Veranstaltungen zum politischen Aschermittwoch in Karlsruhe, Rottweil und Horb. Alle drei waren proppevoll. Es zeigt sich: die Neugier auf die Freien Demokraten ist ungebrochen, egal wie viel Gegenwind uns in das Gesicht bläst. Denn Deutschland braucht ein Update. #NeueGenerationDeutschland

GroKo: Politik by Spendierhose.

Junge Liberale Baden-Württemberg

Die Bundesregierung erwägt nun offenbar, den Nahverkehr für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos zu machen. Kostenlos? Wirklich kostenlos? Unfug! Irgendwer muss schließlich für die Instandhaltung von Schienennetz, Fahrzeugen und Haltestellen, für Personalkosten und Investitionen aufkommen. Und das macht dann allein der #Steuerzahler — egal, ob er jeden Morgen mit dem #Bus zur Arbeit fährt, oder lieber das #Fahrrad nimmt und nie den #Nahverkehr nutzt. Wir finden das unfair, schließlich bezahlt ein Autofahrer Fahrzeug, Kraftstoff und Reparaturen auch selbst. Anstatt mit vermeintlich kostenlosen Leistungen zu locken, sollte der Nahverkehr lieber attraktiver gestaltet werden. Steckdosen, #WLAN, P+R-Angebote und intelligente Verkehrsleitsysteme wären ein guter Anfang, unseren #ÖPNV raus aus der Steinzeit zu holen und so mehr Menschen von ihm zu überzeugen.

Mein politischer Werdegang


1983 Eintritt in die FDP, 2001-09 MdL Baden-Württemberg, seit 2013 FDP-Landesvorsitzender, 2009-17 MdEP, seit 2017 MdB, Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.

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